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Ersatzneubau der Brücke am Ortseingang von Görbitzhausen

Auf dem Bild ist ein Verkehrszeichen zu sehen.

Die vorhandene Brücke über die Wipfra befindet sich aus Roda kommend in Richtung Ortsausgang von Görbitzhausen. Aufgrund des schlechten Bauzustandes und unter Berücksichtigung der Mindertragfähigkeit (16 Tonnen) ist ein Ersatzneubau zwingend erforderlich. Das neue Bauwerk wird an gleicher Stelle errichtet.

Zur Minimierung des Erdaushubes, des Grunderwerbes und der Wasserhaltung wurde als Gründung eine Tiefgründung in Form einer Bohrphalwand gewählt. Der Überbau wird als Stahlbetonplatte hergestellt. Auf dem Bauwerk ist eine Fahrbahn mit einer Breite von 5,55 m vorgesehen (Begegnungsfall LKW/PKW); unterstromseitig wird ein Gehweg mit 2,50 m Breite ausgebildet, oberstrom ein Notweg mit 0,50 m. Als Verschleißschicht wird auf dem Bauwerk Asphaltbeton aufgebracht, auf den Gehwegen ein Füllstabgeländer mit einer Höhe von 1,00 m.

Außerdem erfolgt auf einer Länge von ca. 140,00 m ein grundhafter Straßenausbau. Die Fahrbahnbreite beträgt ebenfalls 5,55 m und weitet sich im Bereich der Einmündung K 27/Richtung Roda sowie im Kreuzungsbereich Richtung Ortsmitte auf. Die Fahrbahn erhält eine Bitumendeckschicht, die Gehwege erhalten Betonpflaster.


Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde der Auftrag zur Durchführung der Leistungen an die BR Ingenieurbau GmbH aus Elxleben vergeben.

Die Bauzeit ist mit 6 Monaten kalkuliert, der Baubeginn erfolgt am 4. Oktober 2022. Derzeit wird die Maßnahme durch den Baubetrieb und den Verkehrssicherer vorbereitet.

Die veranschlagten Baukosten betragen 654.000,00 Euro und wird durch Fördermittel des Landesamtes für Bau und Verkehr unterstützt.