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Kinderkrippe Regenbogen

Leiterin:
Andrea Nimmow

stellv. Leiterin:
Lydia Sauer

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 06:00 bis 17:00 Uhr

Träger:
Stadt Arnstadt

Kapazität:
90 Kinderkrippenplätze

Gruppenstruktur:
4 Gruppen

Benutzung laut Kita-Benutzungssatzung (KitaBenS)
Gebühren laut Kita-Gebührensatzung (KitaGebS)
Leitbild: Leitbild der Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Stadt Arnstadt

Aufnahmealter:
0,3 - 3,5 Jahre

Lage und Verkehrsanbindung:
In unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums, Parkplätze und Bushaltestelle in der direkten Umgebung

Räumlichkeiten:
Mäusegruppe – für bis zu 18 Kinder ab 0,3 Jahre – 3,5 Jahre, bestehend aus drei Gruppenräumen (einer mit abgegrenzter Babyoase), zwei Schlafräumen, einer Garderobe und einer Milchküche

Igelgruppe – für bis zu 24 Kinder ab ca. 1 Jahr – 3,5 Jahre, bestehend aus vier Gruppenräumen, zwei Schlafräumen, einer Garderobe und zwei Waschräumen

Froschgruppe – für bis zu 24 Kinder ab ca. 1 Jahr – 3,5 Jahre bestehend aus vier Gruppenräumen, zwei Schlafräumen, einer Garderobe und zwei Waschräumen

Hasengruppe – für bis zu 24 Kinder ab ca. 1,5 Jahren – 3, 5 Jahre bestehend aus zwei Gruppenräumen, die auch zum Schlafen genutzt werden, einer Garderobe und einem Waschraum (Gruppe wird zur Zeit als Kreativraum und zusätzlicher Gruppenraum für die drei anderen Gruppen genutzt)

Weitere Räume für Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte 

Turnraum mit verschiedensten fest installierten und mobilen Turngeräten zum Umfunktionieren entsprechend der Bedürfnisse und Wünsche der Kinder. 

Snoezelraum mit diversen Lichtspielen, Hängematte und Spiegelpyramide zum zur Ruhe kommen und Sinneserfahren sammeln.

Flure für Kinder mit Lernwänden ausgestattet, eine Sitzecke lädt Eltern zum Verweilen und zum Austausch miteinander ein. 

Kinderwagenraum mit ebenem Eingang im Kellergeschoss

Beratungsräume (je einer im Keller und im OG) für Beratungen der pädagogischen Fachkräfte und Elterngespräche

Außengelände:
großzügig gestaltetes Außengelände mit verschiedenen Untergünden (Rasenflächen, Fallschutzplatten, Gehwegplatten)
Verschattung durch alten Baumbestand und Sonnensegel
Sand- Matsch – Platz zum Experimentieren mit Wasser und Sand
Drei unterschiedliche Kletterburgen
Nestschaukel
diverses mobiles Spielzeug (Fahrzeuge, Dreiräder, Puppenwagen...)

Verpflegung:
Frühstück, Mittag und Vesper werden in hauseigener Küche in Zusammenarbeit mit Apetito nach dem Junior Vita-Konzept zubereitet. 

Wir legen Wert auf:

  • milde Würzung der Speisen
  • den Verzicht auf Geschmacksverstärker, künstliche Süßstoffe und künstliche Farbstoffe
  • verantwortungsvollen Umgang mit Zucker (z.B. werden alle Getränke ungesüßt angeboten)
  • Berücksichtigung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie ethnischen Essgewohnheiten
  • Verzicht auf Schweinefleisch
  • alters- und entwicklungsgerechte Säuglingsernährung durch mitgebrachte Speisen der Eltern für die Jüngsten (z.B. Muttermilch, Flaschennahrung, Gemüsebrei oder Obstbrei im Gläschen)
  • Mütter, die ihr Kind vor Ort stillen möchten sind herzlich willkommen

Preisübersicht & Online-Beantragung Verpflegung

 

Pädagogische Konzeption

Leitbild 

So, wie du bist, bist du willkommen“
Wir sehen es als unsere Aufgabe, ausgehend vom individuellen Entwicklungsstand der Kinder, die ganzheitliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes zu unterstützen. Dabei knüpfen wir an die Interessen, individuellen Bedürfnisse und Stärken des Kindes an.

Hand in Hand für das Wohl der Kinder“
Wir machen unsere Arbeit gegenüber den Eltern transparent und sehen uns als Wegbegleiter im Entwicklungsprozess des Kindes. Ein partnerschaftlicher Umgang mit den Eltern ist uns wichtig. Unsere Zusammenarbeit im Team ist geprägt durch gegenseitige Achtung, Partnerschaftlichkeit und ein hohes persönliches Engagement jedes Einzelnen.

Bildungsverständnis / pädagogischer Ansatz:
Grundlage unserer Arbeit sind die speziellen, altersbedingten Bedürfnisse der Krippenkinder. Kinder dieser Altersgruppe brauchen eine verlässliche Basis, um sich in Sicherheit und mit Vertrauen der fremden Umgebung und den neuen Menschen stellen zu können.

Der Thüringer Bildungsplan stellt den Selbstbildungsprozess der Kinder in den Vordergrund. Den Kindern soll ermöglicht werden, sich in der Auseinandersetzung mit ihren eigenen Themen Schlüsselkompetenzen wie soziale, sprachliche, kreative und emotionale Fähigkeiten zu erwerben. Öffnung ist für uns als Team der Kinderkrippe „Regenbogen“ die Konsequenz aus der Bearbeitung des Thüringer Bildungsplanes. Unser offenes Konzept ist durch Ansätze der Reggiopädagogik und durch Gedanken des Situationsansatzes geprägt.

Offene Arbeit heißt für die Kinderkrippe „Regenbogen“:
in jeder Gruppe gibt es mehrere Räume, innerhalb dieser Räume bewegen sich die Kinder frei
offene Köpfe der Erzieher/innen- nicht offene Türen
Bedürfnisse der Kinder erfassen und pädagogisches Handeln davon ableiten
klar festgelegte Regeln und Normen im Team und bei den Kindern aus Beobachtung heraus,
Handlungsspielräume der Kinder erweitern
Erzieher/in in der Rolle des/der Begleiter/in, Lernpartner/in, Zuhörer/in, Unterstützer/in
dass alle Beteiligten aktive Gestalter und Akteure der eigenen Umwelt sind
dass die Kinder ihre persönlichen Entwicklungschancen ausleben dürfen 
dass Kinder ihre persönlichen Entwicklungschancen finden.

Haltung der pädagogischen Fachkräfte geprägt durch
Respekt vor dem Wunder Kind
das Einstehen für die körperliche und seelische Unversehrtheit der Kinder
den Wunsch und die Geduld die Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und prompt und angemessen darauf zu reagieren
die Neugier, die Interessen jedes einzelnen Kindes zu erkennen, zu begreifen und zu dokumentieren
das Interesse der pädagogischen Fachkräfte an der Lebenswelt der Kinder, wie seiner sozialen und kulturellen Herkunft

Bedeutung des Spiels
Durch die aktive und intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Umgebung, bietet das Spiel unseren Kindern eine ideale Voraussetzung für erfolgreiche Lernprozesse. Das Spiel hat daher eine prägende Bedeutung, denn unsere Kinder erschließen sich die Welt durch spielerisches Lernen.

Kinder entwickeln im Spiel..
ihre Identität und Persönlichkeit
Wissen über ihre Stärken und Fähigkeiten
ihre Grenzen kennen zu lernen
soziale und sprachliche Kompetenzen
motorische und emotionale Fähigkeiten

Eingewöhnung:
In Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell gestalten wir für jedes Kind in Absprache mit den Eltern eine individuelle Eingewöhnung. Eine sichere Eingewöhnung ist die Grundlage für das Wohlbefinden des Kindes. Dabei ist die Anwesenheit eines Elternteils in den ersten Tagen zwingend notwendig. Dies dient dem wichtigen Beziehungsaufbau zwischen Kind – Erzieher/in und seinen Eltern. Ein Elternteil besucht mit dem Kind die Kindergruppe täglich für eine Stunde zum Spielen. Wenn sich Erzieher/in und Kind gut kennengelernt haben, findet der erste Trennungsversuch (max. 10 Minuten) statt. Der weitere Verlauf der Eingewöhnung leitet sich von der Reaktion des Kindes ab. Wenn sich das Kind wohl fühlt, werden Trennungsversuche wiederholt und zeitlich ausgedehnt. Die Eingewöhnung ist gelungen, wenn das Kind die/den Erzieher/in als sichere Basis akzeptiert hat.

Krabbelgruppe:
Für künftige Krippenkinder mit einem Elternteil bieten wir immer dienstags von 9.15 – 10.15 in den Räumen der Hasengrppe die Krabbelgruppe an. Vor dem eigentlichen Beginn der Eingewöhnung können Eltern und Kinder unsere Einrichtung kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Die Krabbelgruppe wird von einer Erzieherin begleitet, sie steht als Ansprechpartner für die Eltern zur Verfügung und gestaltet das Begrüßungs- und Abschiedsritual. 

Babyzeichensprache:
Die Kinderkrippe Regenbogen ist die erste zertifizierte Kindertagesstätte der Zwergensprache im Ilmkreis.
Was bedeutet das:

  • alle pädagogischen Fachkräfte haben die Fortbildung „Zwergensprache“ besucht
  • Die pädagogischen Fachkräfte begleiten ihre Sprache durch einfache Handzeichen (angelehnt an die Deutsche Gebärdensprache).
  • Die Kinder können sich durch Babyzeichen verständigen, noch bevor sie selbst sprechen können. Sie können ihre Bedürfnise und Beobachtungen mitteilen
  • Sie erleben sich selbstwirksam, sind ausgeglichener und weniger frustriert.
  • Das Sprachverständnis, der Wortschatz und die motorischen Fähigkeiten werden positiv unterstützt
     

Zusammenarbeit mit Eltern:
Aufnahmegespräch mit der Leiterin nach Vertragsabschluss
Aufnahmegespräch mit der/m Gruppenerzieher/in 4 Wochen vor der Aufnahme
Absprachen und Gestaltung der Eingewöhnungsphase
tägliche Gespräche bei der Übergabe der Kinder
zweimal jährlich Entwicklungsgespräche
zweimal jährlich Gruppenelternabende (oder thematische Elternabende)
Engagement der Eltern bei Festen und Feiern
Zusammenarbeit im Förderverein
Zusammenarbeit im Elternbeirat.

Zusammenarbeit im Team:
Unser Team besteht aus pädagogischen Fachkräften (Erzieher/innen, Kindheitspädagog/innen, Erziehungswissenschaftler/innen, Heilpädagog/innen) und einem Hausmeister. Es finden regelmäßig Teamberatungen sowie Weiterbildungen und Teamentwicklungsmaßnahmen statt, um die Qualität unserer Arbeit zu sichern und zu verbessern.Unsere Zusammenarbeit im Team ist geprägt durch gegenseitige Achtung, Partnerschaftlichkeit und ein hohes persönliches Engagement jedes Einzelnen.

Traditionen / Höhepunkte im Krippenalltag:
- Geburtstagsfeier für jedes Kind
- Zuckertütenfest für jedes Kind zum Übergang in den Kindergarten
- Feste und Feiern entsprechend der Jahreszeit und den Bedürfnissen der Kinder.

Haben wir Ihr Interesse geweckt...
...dann würden wir uns freuen, Sie und ihr Kind demnächst persönlich kennenzulernen.
 

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