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Gedenken am Volkstrauertag

Am Volkstrauertag wurde auch in Arnstadt in einem bewegenden Gottesdienst der Opfer von Krieg und Gewalt, Terrorismus und Extremismus, Antisemitismus und Rassismus gedacht. Dieser Gottesdienst fand in der großen Trauerhalle auf dem Arnstädter Friedhof statt. Anschließend legten Bürgermeister Frank Spilling und Landrätin Petra Enders einen Kranz an der Kriegsopferstelle nieder, als Zeichen des Respekts und Erinnerns.

Frank Spilling in seiner Rede wörtlich:  "17 Millionen Todesopfer forderte der erste Weltkrieg, der zweite Weltkrieg steigerte diese finstere Bilanz auf 55 Millionen Menschenleben. Nicht auszumalen, was nach einem dritten Weltkrieg von uns übrigbliebe. Und die Welt ist leider ganz und gar nicht friedlich geworden. Im Gegenteil: Ob im Nahen Osten oder in der Ukraine – es vergeht kein Tag ohne Meldungen über Angriffe, Kämpfe und Vergehen gegen die Menschlichkeit." Der Bürgermeister weiter: "Deshalb ist dieser Tag heute so wichtig. Er regt zum Nachdenken und zur inneren Einkehr an. Und diese negativen Entwicklungen verleihen ihm eine Dringlichkeit, die wir uns vermutlich nie haben träumen lassen."  

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