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Kindergärten in Arnstadt gehen in die Notbetreuung

Foto: Pasja1000 (Pixabay)

Mit der Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes müssen Kindertageseinrichtungen schließen, wenn der Inzidenzwert eines Landkreises von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wurde. Mit einer Inzidenz um 300 betrifft dies auch den Ilm-Kreis.

Daher müssen die städtischen Kindertageseinrichtungen ab dem 26. April geschlossen werden. Es wird eine Notbetreuung eingerichtet. Die Betreuung der Kinder erfolgt in der Zeit von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Betreuungsbedarf in den Randzeiten wird an dem Bedarf der Eltern ausgerichtet.

Da die Betreuung in der Stufe „rot“ grundsätzlich immer nur mit dem festen Personal erfolgt, kann es auf Grund von Personalengpässen punktuell zu verkürzten Öffnungszeiten in einzelnen Gruppen kommen. Darüber werden die Eltern durch die Leitung der Einrichtung rechtzeitig informiert.

Der Anspruch auf Notbetreuung ist §20 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO geregelt und entspricht den Festlegungen vom Januar. Eltern müssen deshalb nur dann einen erneuten Antrag auf Notbetreuung stellen, wenn es zwischenzeitlich Änderungen gegeben hat.