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Ab Montag eingeschränkter Regelbetrieb in den städtischen Kitas

Mit dem Beschluss des Thüringer Kabinetts über den Eintritt der Kindertageseinrichtungen in die Stufe „gelb“ gelten ab Montag, den 22. Februar 2021, neue Öffnungszeiten in unseren städtischen Kindertageseinrichtungen. Die Betreuung der Kinder erfolgt in der Zeit von 7.00 Uhr bis 15.30 Uhr.

„Die Betreuungszeit von 8,5 Stunden steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass ausreichendes pädagogisches Personal gerade auch in den Randzeiten zur Verfügung steht. Dies kann auf Grund der Betreuung eigener Kinder und abweichenden Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen und Grundschulen in einzelnen Bereichen bzw. Gruppen eingeschränkt sein. Sollte diese Situation eintreten, werden die Eltern selbstverständlich durch die Leitung der Kindertageseinrichtung rechtzeitig informiert“, so Bürgermeister Frank Spilling. Wenn Bringe- und Holzeiten gestaffelt werden müssen, können diese Zeiten ebenso etwas abweichen.

Auf Grund der Vorgaben des Infektionsschutzes und der Hygienebestimmungen werden die Kinder in beständigen Gruppen mit festem Personal betreut, gruppenübergreifende Angebote können nicht stattfinden. Bei kurzfristigen Personalausfällen wie Krankheit oder Quarantäneanordnungen ist die personelle Absicherung aus anderen Gruppen auf Grund des Infektionsschutzes nur sehr begrenzt möglich. Die Eltern werden bereits jetzt um Verständnis gebeten, wenn eine kurzfristige Verkürzung der wöchentlichen Betreuungszeit bei Personalausfällen erforderlich wird.

„Viele Eltern mussten in den letzten Wochen wieder enorme Anstrengungen leisten, um während der Schließung der Kindertageseinrichtungen eine alternative Betreuung für ihre Kinder zu organisieren. Bei ihnen bedanke ich mich für ihre Geduld und ihr Durchhaltevermögen“, so Frank Spilling.

In der Zeit der Schließung unserer sieben städtischen Kindertageseinrichtungen befanden sich zuletzt rund 40 Prozent der Kinder in der Notbetreuung. Daher war es dem Stadtoberhaupt wichtig zu erwähnen: „Mein Dank geht einmal mehr an die Leitungen und pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen. Mit viel Engagement bereiten sie den Kindern in dieser herausfordernden Zeit einen weitestgehend normalen Kita-Alltag. Doch dabei darf nicht vergessen werden, dass bei der Arbeit mit Kita-Kindern die Umsetzung der Hygienevorgaben wie die Einhaltung des Mindestabstands und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht möglich ist.“

Umso wichtiger ist es deshalb, dass die bestehenden Infektionsschutzmaßnahmen weiterhin eingehalten werden, um den Eltern ein verlässliches Betreuungsangebot bieten zu können. Neben dem Einhalten des Mindestabstands ist für die Eltern und Abholberechtigten das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Betreten des Kita-Geländes sowie das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder einer Schutzmaske (z.B. FFP2) beim Betreten des Gebäudes verpflichtend.