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Stadt Arnstadt (Druckversion)

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07
Juni
Gr├╝ner Markt
07.06.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz

Jeden Freitag findet auf dem Martplatz der „Grüne Markt“ statt.

07
Juni
Ausstellungser├Âffnung "bauhaus.Martin Jahn"
07.06.2019 um 19:00 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Ausstellungseröffnung ab 19.00 Uhr.

Ausstellungsdauer: 08.06.2019 - 20.10.2019

08
Juni
Flohmarkt
08.06.2019
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz oder Erfurter Straße

Jeden zweiten Sonnabend im Monat findet der Arnstädter Flohmarkt statt. Die Termine im Überblick:

09.03.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
13.04.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
11.05.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
08.06.2019 8.00 - 15.00 Uhr Erfurter Straße
13.07.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
10.08.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
14.09.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
12.10.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
09.11.2019 8.00 - 15.00 Uhr Marktplatz
07.12.2019 8.00 - 15.00 Uhr Erfurter Straße (in Verbindung mit Weihnachtsmarkt)
08
Juni
JAZZ-Weekend 2019
08.06.2019
Veranstalter: IG Jazz Arnstadt e.V.
Ort: verschiedene Veranstaltungsorte

Alle Informationen zum JAZZ-Weekend: www.ig-jazz-arnstadt.de
Tickets: https://www.ig-jazz-arnstadt.de/shop/

Der Vorverkauf hat begonnen!

In drei Monaten startet das „ 27. Arnstädter Jazzweekend“, welches in diesem Jahr vom 6. bis 9. Juni stattfindet. Es wird wieder zahlreiche Musikfreunde aus Nah und Fern nach Arnstadt locken – gerade weil das Jazzweekend zu Pfingsten stattfindet und Arnstadt viele Touristen begrüßen wird!.

Den Auftakt des viertägigen Festivals bildet das  Konzert des  Kitty Hoff Trio.  Nach einer erfolgreichen „Argonautenfahrt“ 2013 sind Kitty Hoff und Band nun endlich wieder in neuer Mission unterwegs: „Plot Point Sieben“ – so der geheimnisvolle Titel des 6. Albums der Berliner ChansonJazzerin und Band. „Was für eine Wortmarke…“ befand Kitty, als sie auf den Begriff stieß und kritzelte das Ganze 7-mal auf einen Schmierzettel, bevor sie beschloss: so soll es unbedingt heißen, das neue Werk.

Höhepunkt des Jazzweekends ist das Hauptkonzert des Jazzweekends am Freitag, dem 7. Juni mit „MASAA“. Bei MASAA verweben sich tiefempfundene arabische Verse und zeitgenössischer Jazz, gehen Abend- und Morgenland in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine lyrische Liaison ein. Die Jury des TFF Rudolstadt sagt 2015: « Das Quartett um den gebürtigen Libanesen Rabih Lahoud bietet den derzeit wohl spannendsten Ethno-Jazz auf deutschen Konzertbühnen.»

Freuen können sie sich ferner auf den abendlichen Kneipenjazz am Samstag an mehreren Orten u. a. mit „Three Fall & Melane“ sowie Nicole Jo‘s „Nico‘s Groove Planet“ und den sonntäglichen Jazzbrunch mit originalen Thüringer Klößen – und vor allem mit dem Publikumsliebling „Four Wheel Drive“ bei freiem Eintritt.

Für alle anderen Konzerte gibt es Karten im preiswerten Vorverkauf ab sofort auf der Internetseite der IG JAZZ Arnstadt e.V. sowie in der Tourist-Information auf dem Markt.

08
Juni
Th├╝ringer Schl├Âssertage, Motto: "Aufgebaut! Fundamente der Macht"
08.06.2019
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz, 99310 Arnstadt

Thüringer Schlössertage, Motto: "Aufgebaut! Fundamente der Macht"
Am diesjährigen Pfingstwochenende stehen die Thüringer Schlössertage unter dem Motto Aufgebaut! Fundamente der Macht. Die imposanten Schlossgebäude – heute oftmals romantische Kulisse – rücken 2019 in den Mittelpunkt.
Über Generationen hinweg war es für den Adel selbstverständlich, sich mit stolzen Bauwerken steinerne Denkmäler zu setzen. Thüringens reiches Erbe an Schlossbauten von herausragender Qualität legt davon deutlich Zeugnis ab und lockt zu Pfingsten mit einer Vielzahl von abwechslungsreichen Veranstaltungen in die historischen Gemäuer. Das Neue Palais – heute das Schlossmuseum Arnstadt, als Nebenresidenz und Schloss Neideck als Residenz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg bewahren ein unvergleichliches Kulturerbe, welches jährlich zahlreiche Besucher begeistert.

Freitag, 07. Juni, 19.00 Uhr:
Eröffnung der Ausstellung  „bauhaus. Martin Jahn“ (Ausstellungsdauer 8. Juni bis 20. Oktober)

Samstag, 08.Juni, 13.00 und 15.00 Uhr:
Hausführung: Zwischen Fürstenbad und Beletage - Aufgebaut – Umgebaut – Rückgebaut

Sonntag, 09.Juni, 14.00 Uhr:
Führung „Aufgebaut! Fundamente der Macht“ – die Schlossruine Neideck und das Neue Palais der Grafen von Schwarzburg, Schwarzburg- Arnstadt und Schwarzburg-Sondershausen
Buchung über Tourist-Information Arnstadt, Markt 1,  7 € /5 € ermäßigt.

Während der Öffnungszeiten zu Pfingsten Freitag – Montag von 9.30 bis 16.30 Uhr reduzierter Eintritt: 3,50 € und 1,75 € im Schlossmuseum.

08
Juni
Hausf├╝hrungen: "Zwischen F├╝rstenbad und Beletage: Aufgebaut - Umgebaut - R├╝ckgebaut"
08.06.2019
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz, 99310 Arnstadt

13.00 Uhr und 15.00 Uhr Hausführungen: „Zwischen Fürstenbad und Beletage: Aufgebaut - Umgebaut - Rückgebaut

08
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
08.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

08
Juni
├Âffentliche Stadtf├╝hrung
08.06.2019 um 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1


Auf diesem Rundgang durch die Stadt, erfährt der Gast viel Wissenswertes über den ältesten Ort Thüringens.


Tickets zu 5€ pro Person gibt es  in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

08
Juni
musikalische Stadtf├╝hrung zum Jazz-Weekend
08.06.2019 um 14:00 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information Arnstadt

Der begeisterte Musikfan Klaus Ehring zeigt die Stadt Arnstadt mit kleinen Musikeinlagen untermalt.


Karten zu 7€ pro Person gibt es in der


Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

09
Juni
JAZZ-Weekend 2019
09.06.2019
Veranstalter: IG Jazz Arnstadt e.V.
Ort: verschiedene Veranstaltungsorte

Alle Informationen zum JAZZ-Weekend: www.ig-jazz-arnstadt.de
Tickets: https://www.ig-jazz-arnstadt.de/shop/

Der Vorverkauf hat begonnen!

In drei Monaten startet das „ 27. Arnstädter Jazzweekend“, welches in diesem Jahr vom 6. bis 9. Juni stattfindet. Es wird wieder zahlreiche Musikfreunde aus Nah und Fern nach Arnstadt locken – gerade weil das Jazzweekend zu Pfingsten stattfindet und Arnstadt viele Touristen begrüßen wird!.

Den Auftakt des viertägigen Festivals bildet das  Konzert des  Kitty Hoff Trio.  Nach einer erfolgreichen „Argonautenfahrt“ 2013 sind Kitty Hoff und Band nun endlich wieder in neuer Mission unterwegs: „Plot Point Sieben“ – so der geheimnisvolle Titel des 6. Albums der Berliner ChansonJazzerin und Band. „Was für eine Wortmarke…“ befand Kitty, als sie auf den Begriff stieß und kritzelte das Ganze 7-mal auf einen Schmierzettel, bevor sie beschloss: so soll es unbedingt heißen, das neue Werk.

Höhepunkt des Jazzweekends ist das Hauptkonzert des Jazzweekends am Freitag, dem 7. Juni mit „MASAA“. Bei MASAA verweben sich tiefempfundene arabische Verse und zeitgenössischer Jazz, gehen Abend- und Morgenland in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine lyrische Liaison ein. Die Jury des TFF Rudolstadt sagt 2015: « Das Quartett um den gebürtigen Libanesen Rabih Lahoud bietet den derzeit wohl spannendsten Ethno-Jazz auf deutschen Konzertbühnen.»

Freuen können sie sich ferner auf den abendlichen Kneipenjazz am Samstag an mehreren Orten u. a. mit „Three Fall & Melane“ sowie Nicole Jo‘s „Nico‘s Groove Planet“ und den sonntäglichen Jazzbrunch mit originalen Thüringer Klößen – und vor allem mit dem Publikumsliebling „Four Wheel Drive“ bei freiem Eintritt.

Für alle anderen Konzerte gibt es Karten im preiswerten Vorverkauf ab sofort auf der Internetseite der IG JAZZ Arnstadt e.V. sowie in der Tourist-Information auf dem Markt.

09
Juni
Th├╝ringer Schl├Âssertage, Motto: "Aufgebaut! Fundamente der Macht"
09.06.2019
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz, 99310 Arnstadt

Thüringer Schlössertage, Motto: "Aufgebaut! Fundamente der Macht"
Am diesjährigen Pfingstwochenende stehen die Thüringer Schlössertage unter dem Motto Aufgebaut! Fundamente der Macht. Die imposanten Schlossgebäude – heute oftmals romantische Kulisse – rücken 2019 in den Mittelpunkt.
Über Generationen hinweg war es für den Adel selbstverständlich, sich mit stolzen Bauwerken steinerne Denkmäler zu setzen. Thüringens reiches Erbe an Schlossbauten von herausragender Qualität legt davon deutlich Zeugnis ab und lockt zu Pfingsten mit einer Vielzahl von abwechslungsreichen Veranstaltungen in die historischen Gemäuer. Das Neue Palais – heute das Schlossmuseum Arnstadt, als Nebenresidenz und Schloss Neideck als Residenz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg bewahren ein unvergleichliches Kulturerbe, welches jährlich zahlreiche Besucher begeistert.

Freitag, 07. Juni, 19.00 Uhr:
Eröffnung der Ausstellung  „bauhaus. Martin Jahn“ (Ausstellungsdauer 8. Juni bis 20. Oktober)

Samstag, 08.Juni, 13.00 und 15.00 Uhr:
Hausführung: Zwischen Fürstenbad und Beletage - Aufgebaut – Umgebaut – Rückgebaut

Sonntag, 09.Juni, 14.00 Uhr:
Führung „Aufgebaut! Fundamente der Macht“ – die Schlossruine Neideck und das Neue Palais der Grafen von Schwarzburg, Schwarzburg- Arnstadt und Schwarzburg-Sondershausen
Buchung über Tourist-Information Arnstadt, Markt 1,  7 € /5 € ermäßigt.

Während der Öffnungszeiten zu Pfingsten Freitag – Montag von 9.30 bis 16.30 Uhr reduzierter Eintritt: 3,50 € und 1,75 € im Schlossmuseum.

09
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
09.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

09
Juni
Sonderstadtf├╝hrung "Aufgebaut - Fundamente der Macht" im Rahmen der Th├╝ringer Schl├Âssertage
09.06.2019 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Ruine Neideck
Sonderstadtführung "Aufgebaut - Fundamente der Macht" im Rahmen der Thüringer Schlössertage
09.06.2019, 14.00 Uhr

Thomas Roll führt zur Geschichte der Schwarzburger Grafen auf dem Gelände der Ruine Neideck und im Schlossmuseum.
Tickets zu 7 € / 5 € p. P. sind in der Tourist-Information Arnstadt, Markt 1, 99310 Arnstadt erhältlich.      
10
Juni
Th├╝ringer Schl├Âssertage, Motto: "Aufgebaut! Fundamente der Macht"
10.06.2019
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz, 99310 Arnstadt

Thüringer Schlössertage, Motto: "Aufgebaut! Fundamente der Macht"
Am diesjährigen Pfingstwochenende stehen die Thüringer Schlössertage unter dem Motto Aufgebaut! Fundamente der Macht. Die imposanten Schlossgebäude – heute oftmals romantische Kulisse – rücken 2019 in den Mittelpunkt.
Über Generationen hinweg war es für den Adel selbstverständlich, sich mit stolzen Bauwerken steinerne Denkmäler zu setzen. Thüringens reiches Erbe an Schlossbauten von herausragender Qualität legt davon deutlich Zeugnis ab und lockt zu Pfingsten mit einer Vielzahl von abwechslungsreichen Veranstaltungen in die historischen Gemäuer. Das Neue Palais – heute das Schlossmuseum Arnstadt, als Nebenresidenz und Schloss Neideck als Residenz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg bewahren ein unvergleichliches Kulturerbe, welches jährlich zahlreiche Besucher begeistert.

Freitag, 07. Juni, 19.00 Uhr:
Eröffnung der Ausstellung  „bauhaus. Martin Jahn“ (Ausstellungsdauer 8. Juni bis 20. Oktober)

Samstag, 08.Juni, 13.00 und 15.00 Uhr:
Hausführung: Zwischen Fürstenbad und Beletage - Aufgebaut – Umgebaut – Rückgebaut

Sonntag, 09.Juni, 14.00 Uhr:
Führung „Aufgebaut! Fundamente der Macht“ – die Schlossruine Neideck und das Neue Palais der Grafen von Schwarzburg, Schwarzburg- Arnstadt und Schwarzburg-Sondershausen
Buchung über Tourist-Information Arnstadt, Markt 1,  7 € /5 € ermäßigt.

Während der Öffnungszeiten zu Pfingsten Freitag – Montag von 9.30 bis 16.30 Uhr reduzierter Eintritt: 3,50 € und 1,75 € im Schlossmuseum.

11
Juni
Wochenmarkt
11.06.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz und An der neuen Kirche

Jeden Dienstag findet auf dem Martplatz der Wochenmarkt statt.

11
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
11.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

12
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
12.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

13
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
13.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

14
Juni
Gr├╝ner Markt
14.06.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz

Jeden Freitag findet auf dem Martplatz der „Grüne Markt“ statt.

14
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
14.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

14
Juni
Kulinarische Stadtf├╝hrung "Genie├če ma(h)l Arnstadt"
14.06.2019 um 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt

Gemeinsam mit historischen Figuren der Arnstädter Geschichte lernen Sie die charmante und idyllische Stadt zu Füßen des Thüringer Waldes einmal ganz anders kennen. Erleben Sie einen kulinarisch-kulturellen Rundgang durch die Bachstadt Arnstadt und entdecken Sie die Vielfalt Thüringer Küche. Dazu werden in vier traditionellen Gasthäusern leckere Kostproben und Getränke gereicht. Hören Sie spannende Geschichten rund um Speis’ und Trank – egal ob Bier, Wein, Kloß oder Bratwurst. Hier werden nicht nur die Geschmackssinne geschärft, nein - hier werden auch die Lachmuskeln trainiert!

Zur Stadtführung der besonderen Art ist die Teilnehmerzahl begrenzt eine vorherige Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich. 


Karten gibt es zum Preis von 24,90 Euro in der

Tourist-Information Arnstadt
Markt 1, 99310 Arnstadt
Telefon: 0 36 28/60 20 49
E-Mail: information@arnstadt.de


Einträge insgesamt: 412
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