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04
Sep
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
04.09.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

05
Sep
Krabbelgruppe
05.09.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
05
Sep
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
05.09.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

05
Sep
Deutsch für Anfänger
05.09.2018 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
05
Sep
Strickgruppe "Flotte Maschen"
05.09.2018 um 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11
06
Sep
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
06.09.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

06
Sep
Punkt 4
06.09.2018 um 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt
Ort: Bibliothek im Prinzenhof

 Vorlesezeit für große und kleine Zuhörer ab 4, Eintritt frei

07
Sep
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
07.09.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

08
Sep
Flohmarkt
08.09.2018 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Ort: Marktplatz
08
Sep
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
08.09.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

08
Sep
Musik zum Sonntagsläuten IV
08.09.2018 um 18:00 Uhr
Ort: Liebfrauenkirche

Kammermusik aus verschiedenen Jahrhunderten

Ilga Herzog (Flöte), Beate Friedrich (Orgel), Matthias Rüß (Violoncello)

Eintritt frei! Spenden erbeten

09
Sep
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
09.09.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

09
Sep
Denkmaltag im Schlossmuseum Arnstadt
09.09.2018 um 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossmuseum Arnstadt

Im Rahmen der Schlössertage wurde die musikalische Kostümführung der Plachter-Company und Evelyn Günther aufgeführt. Die Resonanz war groß, die Anzahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Nur 35 Personen konnten an der Aufführung teilnehmen. Zum Denkmaltag am 9. September gibt es noch einmal die Möglichkeit,  diese Musical(ische) Kostümführung zu erleben. Um 13 und um 15 Uhr heißt es dann "Skandal im Schlossbezirk", wenn Melissantes, der Universalgelehrte, Visionär und Schriftsteller, sich die Ehre gibt. Er nimmt das Publikum mit auf Zeitreise ins Jahr 1715. Marktweiber kommen herbei und entfachen einen heftigen Streit um die Arnschter Plörre. Die Jahrmarktszenerie der Puppenstadt „Mon plaisir“ wird lebendig – ein heiteres musikalisches Stück, mit Witz, Charme und so manchen Anekdoten führt das Publikum in die Beletage, in den Festsaal, wo von der „befleckten Empfängnis“ die Rede sein wird.

Die Ausstellungen können außerhalb der Führungen am Tag des offenen Denkmals zum ermäßigten Eintritt besucht werden.

Preis pro Person: 6 €
Foto: Berit Richter

09
Sep
Denkmaltag im Schlossmuseum Arnstadt
09.09.2018 um 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossmuseum Arnstadt

Im Rahmen der Schlössertage wurde die musikalische Kostümführung der Plachter-Company und Evelyn Günther aufgeführt. Die Resonanz war groß, die Anzahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Nur 35 Personen konnten an der Aufführung teilnehmen. Zum Denkmaltag am 9. September gibt es noch einmal die Möglichkeit,  diese Musical(ische) Kostümführung zu erleben. Um 13 und um 15 Uhr heißt es dann "Skandal im Schlossbezirk", wenn Melissantes, der Universalgelehrte, Visionär und Schriftsteller, sich die Ehre gibt. Er nimmt das Publikum mit auf Zeitreise ins Jahr 1715. Marktweiber kommen herbei und entfachen einen heftigen Streit um die Arnschter Plörre. Die Jahrmarktszenerie der Puppenstadt „Mon plaisir“ wird lebendig – ein heiteres musikalisches Stück, mit Witz, Charme und so manchen Anekdoten führt das Publikum in die Beletage, in den Festsaal, wo von der „befleckten Empfängnis“ die Rede sein wird.

Die Ausstellungen können außerhalb der Führungen am Tag des offenen Denkmals zum ermäßigten Eintritt besucht werden.

Preis pro Person: 6 €
Foto: Berit Richter
 

09
Sep
30 Minuten Orgelmusik
09.09.2018 um 15:30 Uhr

Tag des Offenen Denkmals 

09
Sep
Podiumsdiskussion zur Restaurierung der Sauer-Orgel der Oberkirche
09.09.2018 um 16:00 Uhr
Ort: Bachkirche

Gäste: Karin Schneider (Baureferentin), Beate Friedrich (Orgelsachverständige), Joachim Stade (Orgelbauer), Pfarrer Thomas Kratzer

09
Sep
20 Minuten Orgelmusik
09.09.2018 um 17:30 Uhr
Ort: Liebfrauenkirche
10
Sep
Krabbelgruppe
10.09.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
10
Sep
Nordic Walking
10.09.2018 um 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
11
Sep
Bücherflohmarkt
11.09.2018 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt
Ort: Bibliothek im Prinzenhof
11
Sep
Revolution im Herzen: Die heimliche Liebe des Karl Marx
11.09.2018 um 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt
Ort: Bibliothek im Prinzenhof

Autorenlesung mit Claudia und Nadja Beinert

Einträge insgesamt: 430
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