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17
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
17.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

18
Juli
Krabbelgruppe
18.07.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
18
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
18.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

18
Juli
Deutsch für Anfänger
18.07.2018 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
18
Juli
Strickgruppe "Flotte Maschen"
18.07.2018 um 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11
19
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
19.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

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(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

20
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
20.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

20
Juli
Ausstellungsgespräch mit Elke Albrecht
20.07.2018 um 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossmuseum Arnstadt, Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Am Freitag, dem 20. Juli, um 15 Uhr, wird die Künstlerin Elke Albrecht selbst durch ihre Ausstellung …without words… aber mit viel Bleistift und wenig Farbe… im Schlossmuseum Arnstadt führen und freut sich auf eine interessante Gesprächsrunde - allerdings with words -  mit zahlreichen Besuchern.

Die Künstlerin absolvierte von 1991 bis 1996 die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle, und schloss das Studium mit Diplom Modegestaltung ab. Nach einem Stipendium der Stiftung Kunstfonds schloss sich von 2001bis 2006 ein weiteres Aufbaustudium an der Arts Students League of New York und an der National School of Fine Arts in New York an. Ihre Werke sind in Deutschland, Kanada und den USA in privaten und öffentlichen  Sammlungen vertreten. Seit 2018 leitet sie die Meisterklasse in abstrakter Malerei an der Schwabenakademie Irsee.

21
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
21.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

21
Juli
Geschichte mal anders - eine Führung über den Friedhof
21.07.2018 um 14:00 Uhr
21
Juli
Gold 50 - The King's Singers
21.07.2018 um 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Bachkirche

Vor fünf Jahrzehnten taten sich am King’s College in Cambridge sechs junge Sänger zusammen und legten den Grundstein für eine musikalische Institution des 20. und 21. Jahrhunderts: Die King’s Singers. In inzwischen verjüngter Besetzung stehen die A-cappella-Könige nach wie vor für flexiblen, vielseitigen und perfekt intonierten Gesang. Von Bach und Schumann bis zum Jazz reicht die Bandbreite der Werke, die das Vokalensemble in die Bachkirche Arnstadt bringt.

Im Rahmen des MDR Musiksommer 2018 (Bachorte) 

Werke von Hans Leo Hassler, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Bob Chilcott sowie Lieder im „close-harmony style“

22
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
22.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

23
Juli
Krabbelgruppe
23.07.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
23
Juli
Nordic Walking
23.07.2018 um 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
24
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
24.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

25
Juli
Krabbelgruppe
25.07.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
25
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
25.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

25
Juli
Deutsch für Anfänger
25.07.2018 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
25
Juli
Strickgruppe "Flotte Maschen"
25.07.2018 um 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11
26
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
26.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

27
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
27.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

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