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| Generationswohnen "Gemeinsam statt einsam" in Arnstadt - Ost |
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Familienfreundliches Wohnprojekt für Jung & Alt
Im ersten gemeinschaftlich orientierten Mietwohnprojekt der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Arnstadt mbH wollen Jung & Alt in einer selbstbe-stimmten, solidarischen Hausgemeinschaft zu-sammen leben.
Für junge Leute, Familien und Alleinerziehende mit Kindern aber auch für Senioren bietet das Projekt "Gemeinsam statt einsam. Generationswohnen in Arnstadt-Ost" ausgezeichnete familienfreundliche Bedingungen. Dazu gehören die Idee der nachbarschaftlichen Gemeinschaft, der hohe Wohn-komfort mit viel Grün sowie die Möglichkeit, das Projekt mit Ideen und konkretem Tun im laufenden Beteiligungsprozess selbst mitzugestalten.
Für die zukünftige Hausgemeinschaft des Mietpro-jektes steht der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund. Hier in Arnstadt-Ost möchten sie in generationsübergreifender Gemeinschaft als gut funktionierende Nachbarschaft zusammen leben. In abgeschlossenen Wohnungen ist die Wahrung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Bewohner möglich und gewollt.
Mit dem starken Engagement der WBG Arnstadt für "Gemeinsam statt einsam. Generationswohnen in Arnstadt-Ost", das in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen, Vereinen und Einzel-personen entsteht, stellen wir uns den ganz konkreten Herausforderungen des demographischen Wandels in unserer Region.
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Vielfältiges Wohnraumangebot und Gemeinschaftsbereiche
In zwei zur Zeit leerstehenden Wohngebäuden in der Rudolstädter Straße / Ecke Saalfelder Straße soll das Projekt bis Ende des Jahres 2009 umgesetzt werden. Durch Umbau sowie komplexe In-standsetzung und Modernisierung der Gebäude entstehen hier 53 barrierefreie Wohnungen mit unterschiedlichsten Grundrissen und zentraler Erschließung über Aufzug und Laubengänge. Darüber hinaus stehen allen Bewohnern die Gemeinschaftsräume mit Küche und Terrasse sowie der gesamte Außenbereich für vielfältige gemeinschaftliche selbstorganisierte Nutzungen zur Verfügung.
Über Details der Grundrissgestaltung sowie der Ausstattung Ihrer Wohnungen können die Mieter mitbestimmen. So bietet das Wohnprojekt angemessenen Wohnraum mit hohem Standard für unterschiedliche Lebenssituationen und Haushaltsgrößen.
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Zukunftsweisende Standards
Das Vorhaben ist zukunftsweisend, nicht nur wegen der hohen baulichen Qualität sondern weil gleichzeitig auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer verlässlichen Nachbarschaft gesetzt wird.
Die etwa 53 Wohnungen werden barrierefrei gebaut und erschlossen, um allen Menschen, d.h. auch denjenigen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, Zugang zum Gebäude und sämtlichen Wohnungen zu ermöglichen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Zusammenleben von Jung und Alt, von Behinderten und Nichtbehinderten.
Barrierefreie Gebäude und Anlagen bieten jedoch nicht nur älteren Menschen Vorteile, auch Familien mit Kleinkindern profitieren davon.
Und dass junge Familien willkommen sind, wird vom derzeitigen Kreis der Interessenten ausdrücklich betont. Der Traum vom
Familienwohnen im Grünen mit "Wahloma" (480 kB) und Gemeinschaftsraum für alle Zwecke könnte also in Erfüllung gehen!
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Gemeinschaft beginnt vor dem Einzug
Seit Ende 2007 hat sich bereits eine Kerngruppe von über 30 zukünftigen Mietparteien entwickelt.
Regelmäßig stattfindende Interessentenwerkstätten und Wohnprojekt-Stammtische bieten Gelegenheit, sich nach und nach persönlich kennen zu lernen. Einige der Interessenten wissen beispielsweise schon heute, wer später ihr Nachbar sein wird.
Eine Exkursion nach Hessen ermöglichte den Teilnehmern, zwei existierende Wohnprojekte ähn-licher Größe "genauer unter die Lupe zu nehmen" und Erfahrungen mit den "erprobten" Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort auszutauschen.
Die zukünftige Hausgemeinschaft der Saalfelder Straße hat somit zahlreiche Möglichkeiten, an der Entwicklung der Gebäude und des Wohnumfeldes mitzuwirken, konkrete Wünsche in die Planung einzubringen und gemeinsame Vorstellungen über das Für - und Miteinander im Wohnalltag zu entwickeln.
Mitgestaltung heißt auch immer Mitverantwortung. Dass natürlich jeder, im Rahmen seiner Möglichkeiten, ein Stück Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen muss, ist klar.
Eine ersten Eindruck über Ideen, Gedanken & Fragen (600 Kb) der derzeitigen Interessentengruppe zum Vorhaben finden Sie hier:
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Persönliche Ansprechpartnerin bei der WBG
Sind auch Sie an diesem gemeinschaftlichen Mietwohnprojekt interessiert?
Dann wenden Sie sich bitte an Frau Engelhardt, die Kundenberaterin der WBG. Sie steht Ihnen jederzeit telefonisch unter der Rufnummer: 03628/930523 oder persönlich in unserer Geschäftstelle zur Verfügung.
Vielleicht möchten Sie einfach mal reinschnuppern bei einer Interessentenwerkstatt oder zum Stammtisch? Neue Gesichter sind herzlich Willkommen! Termine erfahren Sie ebenfalls bei Frau Engelhardt.
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Weitere Informationen
zu dieser für Arnstadt beispielhaften Wohnform finden Sie im
Projektflyer (550 Kb) und der
Kurzpräsentation (2,5 Mb)
hier oder unter: www.wbg-arnstadt.de (Rubrik: Projekte)
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Modellvorhaben auf Bundesebene
Das Projekt wird durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn, im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" begleitet und finanziell unterstützt.
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