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27
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
27.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

28
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
28.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

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(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

28
Juli
Musik zum Sonntagsläuten III
28.07.2018 um 18:00 Uhr
Ort: Liebfrauenkirche und Bachkirche

Orgel-Wandelkonzert I zum 268. Todestag Bachs mit Marina Sagorski (Russland/Gießen)
Werke von J. S. Bach, P. I. Tschaikowsky u. a. 
Eintritt: 10 €/erm. 7 €

Im Anschluss findet am Bach-Denkmal die Ehrung zum Todestag Bachs statt.)

29
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
29.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

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(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

30
Juli
Krabbelgruppe
30.07.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
30
Juli
Nordic Walking
30.07.2018 um 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
31
Juli
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
31.07.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

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(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

01
Aug
Krabbelgruppe
01.08.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
01
Aug
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
01.08.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

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(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

01
Aug
Deutsch für Anfänger
01.08.2018 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
01
Aug
Strickgruppe "Flotte Maschen"
01.08.2018 um 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11
02
Aug
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
02.08.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

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(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

02
Aug
Punkt 4
02.08.2018 um 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt
Ort: Bibliothek im Prinzenhof

 Vorlesezeit für große und kleine Zuhörer ab 4, Eintritt frei

03
Aug
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
03.08.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

04
Aug
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
04.08.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

05
Aug
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
05.08.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

05
Aug
Gesprächskonzert
05.08.2018 um 18:00 Uhr
Ort: Bachkirche

J. S. Bach - Kantate „Du Hirte Israel, höre“ BWV 104
Julia Sophie Wagner (Sopran), Lidia Vinyes Curtis (Alt), Martin Lattke (Tenor), Tobias Berndt (Bariton), Kathy Saltzman Romey (Einstudierung Chor), Lorenzo Ghirlanda (Einstudierung Orchester), Leitung: Helmuth Riling

Bereits 17:30 Uhr lädt Kantor Jörg Fritz Reddin zu einem einstimmenden Konzert an den historischen Orgeln der Bachkirche ein. 

06
Aug
Krabbelgruppe
06.08.2018 um 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
06
Aug
Nordic Walking
06.08.2018 um 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Veranstalter: Frauen- und Familienzentrum
Ort: Rankestraße 11, 99310 Arnstadt
06
Aug
Elterninformationsabend
06.08.2018 um 19:00 Uhr
Veranstalter: Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH
Ort: Cafeteria am Standort Arnstadt

Wir laden alle werdende Eltern zum Elterninformationsabend immer jeden 1. Montag im Monat um 19:00 Uhr in die Cafeteria am Standort Arnstadt ein.
Unser Team aus Hebammen, Geburtshelfern, Kinderärzten, Narkoseärzten und Schwestern stellt sich vor und gibt Informationen zu folgenden Themen: Geburt, Geburtsmethoden, Wochenbett und die ganzheitliche Betreuung von Muttern und Kind.
Gern können Sie den Kreißsaal besichtigen.
Wir freuen uns.

07
Aug
Sonderausstellung "without words" Elke Albrecht - Malerei
07.08.2018 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

Without words – ohne Worte – stattdessen mit Farbe und Bleistift: Wenn das Reden über die Werke von Elke Albrecht beginnt, hat sie schon alles „gesagt“, was es mitzuteilen galt. Jetzt „übersetzt“ der Betrachter Farben, Formen und Linien in seine Sprache, integriert das Zusehende in seine Welt – interpretiert das, was uns Elke Albrecht sehen lässt.

Doch was sehen wir? Was kommt uns beim Anschauen in den Sinn? Welche Assoziationen wecken Farben, Formen, Linien? …Assoziationen: Es sind Wörter, die sich, wie die einzelnen feinen Bleistiftstriche zu einem Bild hier, zu einem Text dort zusammensetzen – bei jedem Betrachter anders. Mit dem Blick auf Elke Albrechts Bilder stellt sich die Frage nach „abstrakter“ oder „nonfigurativer“ Malerei. Wie sind die Begriffe „abstrakt“ und „nonfigurativ“ definiert? Bringen uns diese Definitionen den Werken der Künstlerin näher?

ab|s|trakt
(besonders Philosophie) die wesentlichen, gesetzmäßigen o.ä. Züge aus etwas Konkretem, sinnlich Wahrnehmbarem ableitend
sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]
(von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts) nicht etwas sinnlich Wahrnehmbares, sondern den gedanklichen, abstrakten Gehalt von etwas darzustellen suchend
(www.duden.de/rechtschreibung/abstrakt, 22.05.2018)

Elke Albrechts Werke scheinen zwischen Grafik und Malerei zu pendeln, sind Momentaufnahmen einer Suche nach der Verbindung von Linie und Fläche, von Farbe und Schwarz – Weiß – Grau. Verfolgt man die malerische Entwicklung Elke Albrechts über die letzten mehr als zehn Jahre (einsehbar auf www.elke-albrecht.com) so offenbart sich ganz deutlich ihre Tendenz zur Konzentration und Reduktion.

Frühere Werke zeigen einen ungemein expressiven Umgang mit der Farbe und einen zum Teil pastosen Farbauftrag. Schemenhaft sind Flächen, die sich zu Figuren zusammensetzen, zu erkennen. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Formen, weicht die Farbe (wenn auch nicht endgültig). In unregelmäßigen Abständen „schleicht“ sie sich jedoch wieder ein. Kennzeichen dafür, dass die Künstlerin ihre künstlerischen Mittel immer wieder hinterfragt – einmal getroffene Entscheidungen wieder auf den Prüfstand stellt. Der Entstehungsprozess ist die Konstante und in jedem ihrer Bilder zu finden.

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