Stadt Arnstadt

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29
Juni
öffentliche Stadtführung
29.06.2019 um 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1


Auf diesem Rundgang durch die Stadt, erfährt der Gast viel Wissenswertes über den ältesten Ort Thüringens.


Tickets zu 5€ pro Person gibt es  in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

29
Juni
170. Arnstädter Wollmarkt
29.06.2019 bis 30.06.2019 um 14:00 Uhr bis 01:00 Uhr
Veranstalter: Schaustellerfachverband Thüringen
Ort: Wollmarkt

Samstag, 29.06.2019
15.00 Uhr - Musikalischer Nachmittag mit DJ Micha
19.00 - 24.00 Uhr - Feuerwerksparty mit der Rock- und Coverband Red Heaven, nach Einbruch der Dunkelheit: großes Brillant-Höhenfeuerwerk

Ausstellung zum 170. Wollmarkt
Bis Sonnabend, den 29. Juni, können Sie die Ausstellung zum 170. Arnstädter Wollmarkt des Mal- und Zeichenzirkels Arnstadt im Glasverbinder (zu den Öffnungszeiten des Rathauses) besichtigen.

29
Juni
Zeitreise ins Mittelalter
29.06.2019 um 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturverein Reinsfeld e.V.
Ort: Festplatz Reinsfeld

Die großen Ritter der Reinsfelder Tafelrunde laden alle Kinder, Mamas, Papas und natürlich auch Omas und Opas herzlich ein zur Zeitreise ins Mittelalter.
- Ringe werfen
- Katapult schießen
- Filzen
- Stockbrot
- Specksteinketten
- Tonbasteleien und die Arbeit mit Kräutern
... und viel Wissenswertes zu Rüstung, Gewand & Co.

Eintritt frei

29
Juni
Fotoausstellung: "Bolivien - Mit Stativ und Stethoskop"
29.06.2019 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Kuratorium St. Georg e.V.
Ort: Altes Spital, Erfurter Straße 39, 99310 Arnstadt

Fotoausstellung vom 18.05. - 30.06.2019

Autor ist der Arnstädter Arzt Dr. Heiko Hildebrand. Er berichtet hier über ein Hilfsprojekt im bolivianischen Krankenhaus Charagua, einer Stadt nahe der argentinischen Grenze. Hier verbrachte er mehrere Wochen während seiner Jahresurlaube, um den dortigen Patienten zu helfen und das Krankenhaus zu unterstützen. Die Ausstellung dokumentiert Land und Lebensweise und zeigt eindrucksvoll die Fürsorge gegenüber der größtenteils indigen Bevölkerung unter für aus Sicht unsere westliche Welt äußerst bescheidenen medizinischen Bedingungen.
 
In der Höhe der Anden kommen doppelt so viele Kinder mit angeborenen Herzfehlern zur Welt als in Europa. Viele dieser Kinder können nur mit einer Operation ein annähernd normales Leben führen. Die staatliche kostenfreie Kinderfürsorge greift bei den Herzerkrankungen nicht. Hier können Spenden helfen, den Kindern eine Operation zu ermöglichen.

30
Juni
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
30.06.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

30
Juni
170. Arnstädter Wollmarkt
30.06.2019 um 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Schaustellerfachverband Thüringen
Ort: Wollmarkt

Sonntag, 30.06.2019
14.30 - 16.00 Uhr - Musikalischer Ausklang mit den Liebensteiner Musikanten

30
Juni
Fotoausstellung: "Bolivien - Mit Stativ und Stethoskop"
30.06.2019 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Kuratorium St. Georg e.V.
Ort: Altes Spital, Erfurter Straße 39, 99310 Arnstadt

Fotoausstellung vom 18.05. - 30.06.2019

Autor ist der Arnstädter Arzt Dr. Heiko Hildebrand. Er berichtet hier über ein Hilfsprojekt im bolivianischen Krankenhaus Charagua, einer Stadt nahe der argentinischen Grenze. Hier verbrachte er mehrere Wochen während seiner Jahresurlaube, um den dortigen Patienten zu helfen und das Krankenhaus zu unterstützen. Die Ausstellung dokumentiert Land und Lebensweise und zeigt eindrucksvoll die Fürsorge gegenüber der größtenteils indigen Bevölkerung unter für aus Sicht unsere westliche Welt äußerst bescheidenen medizinischen Bedingungen.
 
In der Höhe der Anden kommen doppelt so viele Kinder mit angeborenen Herzfehlern zur Welt als in Europa. Viele dieser Kinder können nur mit einer Operation ein annähernd normales Leben führen. Die staatliche kostenfreie Kinderfürsorge greift bei den Herzerkrankungen nicht. Hier können Spenden helfen, den Kindern eine Operation zu ermöglichen.

01
Juli
Elterninfoabende Ilm-Kreis-Kliniken
01.07.2019 um 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH
Ort: Bärwinkelstraße 33, 99310 Arnstadt

Das Team aus Hebammen, Geburtshelfern, Kinderärzten, Narkoseärzten und Schwestern stellt sich vor und gibt Informationen zu folgenden Themen:

  • Geburt, Geburtsmethoden
  • Wochenbett
  • Ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind
  • Besichtigung Kreißsaal

Treffpunkt ist jeweils um 19 Uhr in der Cafeteria.

01
Juli
Reckless Kelly (USA)
01.07.2019 um 19:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Veranstalter: Stadtkern e.V.
Ort: Cafe Kulisse, Kohlenmarkt 8, 99310 Arnstadt

Ihre Songs werden millionenfach bei Youtube geklickt, mehrfach wurden sie für den Grammy nominiert.

Mit Reckless Kelly kommt das Americana- bzw. Texas Country Rock-Aushängeschild schlechthin erstmals auf Tour nach Deutschland. Seit über 20 Jahren auf den Bühnen Amerikas unterwegs, steht das Quintett aus Austin/Texas mit seinem kompakten, schnörkellosen Programm für die optimale Verknüpfung von klassischen Countryrock-Werten mit der Singer/Songwriter-Kultur des Americana-Zeitgeistes und den rockigeren Südstaatenklängen. In ihrer Heimat, der Musikmetropole im US-amerikanischen Süden, wurde die Band fünf Mal in Folge zur „Best Roots & Country Rock Band in Austin“ gekürt. 2012 erhielt Reckless Kelly einen Grammy.

Foto: Presskit

02
Juli
Wochenmarkt
02.07.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz und An der neuen Kirche

Jeden Dienstag findet auf dem Martplatz der Wochenmarkt statt.

02
Juli
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
02.07.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

03
Juli
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
03.07.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

04
Juli
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
04.07.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

04
Juli
Punkt 4
04.07.2019 um 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt
Ort: Bibliothek im Prinzenhof

Peter und der Wolf: ein musiklaisches Märchen
es liest: Björn-Helmer Schmidt

Vorlesezeit für große und kleine Zuhörer ab 4, Eintritt frei


04
Juli
Sommerparty in der Innenstadt
04.07.2019 um 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Unternehmerverein Arnstadt e.V.
Ort: Gesamte Innenstadt

Mehr als 30 Händler und Gastronomen zaubern eine sommerliche Atmosphäre vor und in ihren Geschäften, sorgen für Gute Laune und schaffen die Möglichkeit zum flanieren, verweilen und genießen.

05
Juli
Grüner Markt
05.07.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz

Jeden Freitag findet auf dem Martplatz der „Grüne Markt“ statt.

05
Juli
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
05.07.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

06
Juli
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
06.07.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

06
Juli
öffentliche Stadtführung
06.07.2019 um 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1


Auf diesem Rundgang durch die Stadt, erfährt der Gast viel Wissenswertes über den ältesten Ort Thüringens.


Tickets zu 5€ pro Person gibt es  in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

06
Juli
Geschichtsverein
06.07.2019 um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Neideckverein Arnstadt
Ort: Neideckruine Arnstadt

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07
Juli
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
07.07.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

Einträge insgesamt: 453
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170. Arnstädter Wollmarkt

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