Stadt Arnstadt

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17
Sep
Wochenmarkt
17.09.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz und An der neuen Kirche

Jeden Dienstag findet auf dem Martplatz der Wochenmarkt statt.

17
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
17.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

18
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
18.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

19
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
19.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

20
Sep
Tag des Kinderkrankenhauses
20.09.2019
Veranstalter: Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH
Ort: Bärwinkelstraße 33, 99310 Arnstadt

Buntes Festprogramm

20
Sep
Grüner Markt
20.09.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz

Jeden Freitag findet auf dem Martplatz der „Grüne Markt“ statt.

20
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
20.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

20
Sep
Unser Arnscht - historische Figuren in Plauderlaune
20.09.2019 um 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Torbogen Landratsamt, Schlossplatz

Der Name ist Programm. Auf dem Weg durch die historische Innenstadt begegnen die Teilnehmer acht Persönlichkeiten - vom Fürsten bis zur Pilgerin. Sie alle haben ihre eigene Verbindung zur Stadtgeschichte und berichten darüber, was das Leben in Arnstadt zu ihrer Zeit ausgemacht hat. Verkörpert werden die historischen Figuren von erfahrenen Gästeführern, von denen manche gleich in mehrere Rollen schlüpfen.

Dass Gästeführer in Kostümen unterwegs sind, ist nicht ungewöhnlich. Die neue szenischen Führung „Unser Arnscht“ zeigt die große Bandbreite an Kostümführungen, die in Arnstadt buchbar sind. 


Karten gibt es zum Preis von 14,90 Euro in der

Tourist-Information Arnstadt
Markt 1, 99310 Arnstadt
Telefon: 0 36 28/60 20 49
E-Mail: information(@)arnstadt.de

20
Sep
Bernhard Hoëcker
20.09.2019 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Theaterverein Arnstadt e.V.
Ort: Theater im Schlossgarten, 99310 Arnstadt

Morgen war gestern alles besser
Das sechste Soloprogramm von Bernhard Hoëcker läuft sich warm.
Der Comedian wird sich wieder um das Wohl der Menschheit kümmern und ihr über seine mentale Trittleiter den Aufstieg erleichtern. Wie sind die Dinge des Lebens eigentlich richtig zu sehen? Gibt es überhaupt ein Richtig oder doch fast eher nur ein Falsch? Was soll das überhaupt alles? Nachhaltig, vegan oder sprachlos? Fakten legt Bernhard Hoëcker vorher auf sämtliche Prüfsteine und mariniert, dreht, seziert und wendet sie auf seinem Geistesgrill. Erst dann wird angerichtet.
Wie steht es eigentlich z.B. um das autonome Fahren? Wird da alles richtig gemacht oder auch ein bißchen falsch? Oder greift da irgendeiner mal gerade so richtig daneben und den Philanthropen gruselt es? Warum verlottert eigentlich unsere Sprache? Oder ist das auch schon wieder nicht richtig? Diesen und so manch anderen Problemen nimmt sich Autopilot Bernhard Hoëcker an, bevor er sein Publikum damit behelligt, begeistert und in den freien Fall entläßt.
Eines steht fest: der Key-Influencer aus der Riege des Comedy-Personals ist mit Wissen und Erkenntnis gewappnet. Das darf man sich einfach nicht entgehen lassen und sollte sich unbedingt ein Scheibchen davon abschneiden.
 
 
Tickets gibt es hier oder in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

21
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
21.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

21
Sep
öffentliche Stadtführung
21.09.2019 um 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1


Auf diesem Rundgang durch die Stadt, erfährt der Gast viel Wissenswertes über den ältesten Ort Thüringens.


Tickets zu 5€ pro Person gibt es  in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

21
Sep
Unser Arnscht - historische Figuren in Plauderlaune
21.09.2019 um 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Torbogen Landratsamt, Schlossplatz

Der Name ist Programm. Auf dem Weg durch die historische Innenstadt begegnen die Teilnehmer acht Persönlichkeiten - vom Fürsten bis zur Pilgerin. Sie alle haben ihre eigene Verbindung zur Stadtgeschichte und berichten darüber, was das Leben in Arnstadt zu ihrer Zeit ausgemacht hat. Verkörpert werden die historischen Figuren von erfahrenen Gästeführern, von denen manche gleich in mehrere Rollen schlüpfen.
Dass Gästeführer in Kostümen unterwegs sind, ist nicht ungewöhnlich. Die szenische Führung „Unser Arnscht“ zeigt die große Bandbreite an Kostümenführungen, die in Arnstadt buchbar sind. 

Voranmeldungen sind unbedingt erforderlich. Karten gibt es zum Preis von 14,90 Euro in der


Tourist-Information Arnstadt
Markt 1, 99310 Arnstadt
Telefon: 0 36 28/60 20 49
E-Mail: information@arnstadt.de

21
Sep
Bach - Der Rebell! Das Musical
21.09.2019 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Theaterverein Arnstadt e.V.
Ort: Theater im Schlossgarten, 99310 Arnstadt

Das Musical über Johann Sebastian Bach und seine stürmische Jugend

Arnstadt ist der Ort, an dem der Komponist seine erste Arbeitsstelle und mit Maria Barbara auch seine erste Liebe fand. Doch auch der Ort, an dem er sich mit Schülern prügelte und mehrfach vor dem Kirchengericht landete. Er geriet mit den Oberen aneinander und lebte doch letztlich nur für die Musik, die ihm alles bedeutete. Dies spürte auch Herzog Wilhelm Ernst, der Bach ins Gefängnis warf, um seinen Willen zu brechen – jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Dramatik und Spannung zwischen Orgel, Pflicht und Rebellion sind Inhalt dieses neuen Musicals.
Die Lieder des Stückes klingen modern und neu, jedoch macht Komponist Marko Formanek auch Anleihen in den Werken Bachs. So entsteht ein völlig neuer Sound mit teils doch vertrauten Melodien. Die Inszenierung von Nadine Kühn verspricht Tempo und viele neue Einblicke in eine Zeit des großen Komponisten, die nur sehr selten beleuchtet wird.
Bei Buchungen für Reisegruppen rufen Sie uns bitte an: 03628 618610.


Mehr Infos zur Produktion finden Sie hier: http://www.bachmusical.de
 
Tickets gibt es hier oder in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de
 

22
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
22.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

24
Sep
Wochenmarkt
24.09.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz und An der neuen Kirche

Jeden Dienstag findet auf dem Martplatz der Wochenmarkt statt.

24
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
24.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

25
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
25.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

26
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
26.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

26
Sep
Kino: Der Junge muss an die frische Luft
26.09.2019 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Theaterverein Arnstadt e.V.
Ort: Theater im Schlossgarten, 99310 Arnstadt

Der Ruhrpott im Jahr 1972: Der neunjährige Hans-Peter (Julius Weckauf) ist ein wenig pummelig, lässt sich davon aber nicht bedrücken. Stattdessen feilt er fleißig an seiner großen Begabung, andere zum Lachen zu bringen, was sowohl bei den Kunden im Krämerladen seiner Oma Änne (Hedi Kriegesgott) als auch bei seiner ebenso gut gelaunten wie feierwütigen Verwandtschaft natürlich gerne gesehen wird. Doch dann wird seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert und verliert ihren Geruchs- und Geschmackssinn, wodurch sie in eine tiefe Depression stürzt. Sein Vater Heinz (Sönke Möhring) ist ratlos, aber Hans-Peter fühlt sich dadurch nur noch umso mehr angetrieben, sein komödiantisches Talent auszubauen...
Basierend auf Hape Kerkelings gleichnamigem autobiographischem Bestseller.
 
Biografie, Komödie, Drama; Deutschland 2018
Mit Julius Weckauf, Luise Heyer, Sönke Möhring mehr
FSK ab 6 Jahre, 1 Std. 40 min
 
Tickets gibt es hier oder in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

27
Sep
Grüner Markt
27.09.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz

Jeden Freitag findet auf dem Martplatz der „Grüne Markt“ statt.

27
Sep
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn in Arnstadt"
27.09.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

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