Stadt Arnstadt

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22
Aug
Wanderausstellung: "Mauern Gittern Stacheldraht"
22.08.2019 um 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt und Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG e.V.
Ort: Rathaus (Glasverbinder), Markt 1, 99310 Arnstadt

„Mauern, Gitter, Stacheldraht - Politisch Verfolgte in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ - Wanderausstellung anlässlich 30 Jahre Mauerfall.

Aus Anlass des 30. Jahrestages des Mauerfalls hat Frau Erika Korn die Ausstellung von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. aus Berlin die Dokumentation nach Arnstadt geholt. Auf siebzehn Plakaten berichten Menschen über ihre erlittenen und erfahrenen Repressionen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR von 1945-1990. Die Staatengründung der DDR erfolgte 1949 ohne demokratische Legitimation. Deren Staatspartei SED regierte über 40 Jahre mit Alleinherrschaftsanspruch. Kritik und Widerspruch wertete das Regime als Angriff gegen die herrschende Partei und die sowjetische Besatzungsmacht. Die Leidtragenden waren auch junge Menschen, die wegen ihrer Einstellung oder Lebensweise in Konflikt mit dem Staat gerieten.

Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht. Sie erzählt von den Schicksalen deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen „Speziallagern“, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit verfolgte und inhaftierte Frauen und Männer. Vor 58 Jahren, am 13. August 1961, umschloss die Mauer mit Gitter und Stacheldraht die Bevölkerung der DDR. Die Ausstellungseröffnung am 12. August soll auf dieses historisch einschneidende Ereignis auch zeitlich Bezug nehmen.

Die Wanderausstellung soll an all jene Menschen erinnern, die Opfer des Regimes wurden.

Die Ausstellung ist kostenfrei kann bis zum 29.08.2019, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr.


22
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
22.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

23
Aug
Wanderausstellung: "Mauern Gittern Stacheldraht"
23.08.2019 um 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt und Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG e.V.
Ort: Rathaus (Glasverbinder), Markt 1, 99310 Arnstadt

„Mauern, Gitter, Stacheldraht - Politisch Verfolgte in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ - Wanderausstellung anlässlich 30 Jahre Mauerfall.

Aus Anlass des 30. Jahrestages des Mauerfalls hat Frau Erika Korn die Ausstellung von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. aus Berlin die Dokumentation nach Arnstadt geholt. Auf siebzehn Plakaten berichten Menschen über ihre erlittenen und erfahrenen Repressionen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR von 1945-1990. Die Staatengründung der DDR erfolgte 1949 ohne demokratische Legitimation. Deren Staatspartei SED regierte über 40 Jahre mit Alleinherrschaftsanspruch. Kritik und Widerspruch wertete das Regime als Angriff gegen die herrschende Partei und die sowjetische Besatzungsmacht. Die Leidtragenden waren auch junge Menschen, die wegen ihrer Einstellung oder Lebensweise in Konflikt mit dem Staat gerieten.

Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht. Sie erzählt von den Schicksalen deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen „Speziallagern“, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit verfolgte und inhaftierte Frauen und Männer. Vor 58 Jahren, am 13. August 1961, umschloss die Mauer mit Gitter und Stacheldraht die Bevölkerung der DDR. Die Ausstellungseröffnung am 12. August soll auf dieses historisch einschneidende Ereignis auch zeitlich Bezug nehmen.

Die Wanderausstellung soll an all jene Menschen erinnern, die Opfer des Regimes wurden.

Die Ausstellung ist kostenfrei kann bis zum 29.08.2019, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr.


23
Aug
Grüner Markt
23.08.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz

Jeden Freitag findet auf dem Martplatz der „Grüne Markt“ statt.

23
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
23.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

23
Aug
Führung mit dem Laternenanzünder
23.08.2019 um 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information Arnstadt

Unternehmen sie nach der Hektik des Tages, in einer zur Ruhe kommenden Stadt  einen kleinen Zeitsprung mit dem Arnstädter Original Emil Bose. 
Bei dieser abendlichen Laternenführung durch Arnstadts historische Innenstadt erfahren Sie allerhand Geschichte und Geschichten.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Abend und erleben Sie Arnstadt in einem neuen Licht.

Karten gibt es zum Preis von 7 Euro in der

Tourist-Information Arnstadt
Markt 1, 99310 Arnstadt
Telefon: 0 36 28/60 20 49
E-Mail: information@arnstadt.de


24
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
24.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

24
Aug
Tag der offenen Tür der Feuerwehr Arnstadt
24.08.2019 um 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Feuerwehr Arnstadt
Ort: Marktplatz

Weitere Informationen folgen!

24
Aug
öffentliche Stadtführung
24.08.2019 um 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1


Auf diesem Rundgang durch die Stadt, erfährt der Gast viel Wissenswertes über den ältesten Ort Thüringens.


Tickets zu 5€ pro Person gibt es  in der
 
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1
99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15:30 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr
03628-602049
information@arnstadt.de

24
Aug
Führung zu den Brunnen der Stadt Arnstadt
24.08.2019 um 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Veranstalter: Tourist-Information Arnstadt
Ort: Arnstadt, Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1

Zahlreiche Brunnen gibt es im Stadtgebiet und jeder hat eine andere Brunnenfigur und auch seine eigene Geschichte. Susanna Hempel weiß gut über die Besonderheiten Bescheid und gibt ihr Wissen bei dieser Führung gern weiter.


Tickets gibt es zu einem Preis ab 7€ pro Person bei der


Tourist-Information Arnstadt
Markt 1, 99310 Arnstadt
Telefon: 0 36 28/60 20 49
E-Mail: information@arnstadt.de

25
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
25.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

26
Aug
Wanderausstellung: "Mauern Gittern Stacheldraht"
26.08.2019 um 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt und Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG e.V.
Ort: Rathaus (Glasverbinder), Markt 1, 99310 Arnstadt

„Mauern, Gitter, Stacheldraht - Politisch Verfolgte in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ - Wanderausstellung anlässlich 30 Jahre Mauerfall.

Aus Anlass des 30. Jahrestages des Mauerfalls hat Frau Erika Korn die Ausstellung von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. aus Berlin die Dokumentation nach Arnstadt geholt. Auf siebzehn Plakaten berichten Menschen über ihre erlittenen und erfahrenen Repressionen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR von 1945-1990. Die Staatengründung der DDR erfolgte 1949 ohne demokratische Legitimation. Deren Staatspartei SED regierte über 40 Jahre mit Alleinherrschaftsanspruch. Kritik und Widerspruch wertete das Regime als Angriff gegen die herrschende Partei und die sowjetische Besatzungsmacht. Die Leidtragenden waren auch junge Menschen, die wegen ihrer Einstellung oder Lebensweise in Konflikt mit dem Staat gerieten.

Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht. Sie erzählt von den Schicksalen deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen „Speziallagern“, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit verfolgte und inhaftierte Frauen und Männer. Vor 58 Jahren, am 13. August 1961, umschloss die Mauer mit Gitter und Stacheldraht die Bevölkerung der DDR. Die Ausstellungseröffnung am 12. August soll auf dieses historisch einschneidende Ereignis auch zeitlich Bezug nehmen.

Die Wanderausstellung soll an all jene Menschen erinnern, die Opfer des Regimes wurden.

Die Ausstellung ist kostenfrei kann bis zum 29.08.2019, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr.


26
Aug
Sommernachtstanz mit Stubenfolk
26.08.2019 um 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Veranstalter: Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt
Ort: Bibliothek im Prinzenhof - Prinzenhofkeller - 99310 Arnstadt

Workshop und Tanz mit Livemusik

Von 19.00 - 20.00 Uhr gibt die erfahrene Tanzlehrerin Marlies Rabisch aus Erfurt eine kurze Einführung zu einzelnen Tänzen. Es werden Kreis-, Ketten-, Reihen- und Paartänze angeboten. Rabisch zeigt die Schrittfolgen so, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer auch ohne Vorkenntnisse sofort mittanzen kann.
Von 20.00 - 22.00 Uhr spielt die Erfurter FolkBand „Stubenfolk“ zum Tanz. „Stubenfolk“ spielt traditionelle Tanzstücke aus Israel, Frankreich, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Serbien, Mazedonien, Russland und anderen Ländern.

In Arnstadt ist diese Art des Tanzens nicht unbekannt, im Mai spielte die Band schon einmal hier, im Saal der evangelischen Kirchgemeinde (TA berichtete). Die Resonanz und Begeisterung beim Publikum war sehr groß und der Wunsch nach einer Fortsetzung wurde mehrfach geäußert, sodass mit der Band und der Tanzlehrerin sofort der Termin im August im Prinzenhofkeller vereinbart wurde.

Interessenten bitte den Termin vormerken. Wir bitten um Voranmeldung unter: 03628/640718.
Der Eintritt ist frei. Getränke werden durch die Bibliotheksmitarbeiterinnen gereicht.



27
Aug
Wanderausstellung: "Mauern Gittern Stacheldraht"
27.08.2019 um 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt und Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG e.V.
Ort: Rathaus (Glasverbinder), Markt 1, 99310 Arnstadt

„Mauern, Gitter, Stacheldraht - Politisch Verfolgte in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ - Wanderausstellung anlässlich 30 Jahre Mauerfall.

Aus Anlass des 30. Jahrestages des Mauerfalls hat Frau Erika Korn die Ausstellung von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. aus Berlin die Dokumentation nach Arnstadt geholt. Auf siebzehn Plakaten berichten Menschen über ihre erlittenen und erfahrenen Repressionen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR von 1945-1990. Die Staatengründung der DDR erfolgte 1949 ohne demokratische Legitimation. Deren Staatspartei SED regierte über 40 Jahre mit Alleinherrschaftsanspruch. Kritik und Widerspruch wertete das Regime als Angriff gegen die herrschende Partei und die sowjetische Besatzungsmacht. Die Leidtragenden waren auch junge Menschen, die wegen ihrer Einstellung oder Lebensweise in Konflikt mit dem Staat gerieten.

Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht. Sie erzählt von den Schicksalen deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen „Speziallagern“, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit verfolgte und inhaftierte Frauen und Männer. Vor 58 Jahren, am 13. August 1961, umschloss die Mauer mit Gitter und Stacheldraht die Bevölkerung der DDR. Die Ausstellungseröffnung am 12. August soll auf dieses historisch einschneidende Ereignis auch zeitlich Bezug nehmen.

Die Wanderausstellung soll an all jene Menschen erinnern, die Opfer des Regimes wurden.

Die Ausstellung ist kostenfrei kann bis zum 29.08.2019, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr.


27
Aug
Wochenmarkt
27.08.2019 um 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Marktplatz und An der neuen Kirche

Jeden Dienstag findet auf dem Martplatz der Wochenmarkt statt.

27
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
27.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

28
Aug
Wanderausstellung: "Mauern Gittern Stacheldraht"
28.08.2019 um 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt und Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG e.V.
Ort: Rathaus (Glasverbinder), Markt 1, 99310 Arnstadt

„Mauern, Gitter, Stacheldraht - Politisch Verfolgte in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ - Wanderausstellung anlässlich 30 Jahre Mauerfall.

Aus Anlass des 30. Jahrestages des Mauerfalls hat Frau Erika Korn die Ausstellung von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. aus Berlin die Dokumentation nach Arnstadt geholt. Auf siebzehn Plakaten berichten Menschen über ihre erlittenen und erfahrenen Repressionen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR von 1945-1990. Die Staatengründung der DDR erfolgte 1949 ohne demokratische Legitimation. Deren Staatspartei SED regierte über 40 Jahre mit Alleinherrschaftsanspruch. Kritik und Widerspruch wertete das Regime als Angriff gegen die herrschende Partei und die sowjetische Besatzungsmacht. Die Leidtragenden waren auch junge Menschen, die wegen ihrer Einstellung oder Lebensweise in Konflikt mit dem Staat gerieten.

Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht. Sie erzählt von den Schicksalen deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen „Speziallagern“, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit verfolgte und inhaftierte Frauen und Männer. Vor 58 Jahren, am 13. August 1961, umschloss die Mauer mit Gitter und Stacheldraht die Bevölkerung der DDR. Die Ausstellungseröffnung am 12. August soll auf dieses historisch einschneidende Ereignis auch zeitlich Bezug nehmen.

Die Wanderausstellung soll an all jene Menschen erinnern, die Opfer des Regimes wurden.

Die Ausstellung ist kostenfrei kann bis zum 29.08.2019, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr.


28
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
28.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

29
Aug
Wanderausstellung: "Mauern Gittern Stacheldraht"
29.08.2019 um 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Arnstadt und Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG e.V.
Ort: Rathaus (Glasverbinder), Markt 1, 99310 Arnstadt

„Mauern, Gitter, Stacheldraht - Politisch Verfolgte in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ - Wanderausstellung anlässlich 30 Jahre Mauerfall.

Aus Anlass des 30. Jahrestages des Mauerfalls hat Frau Erika Korn die Ausstellung von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. aus Berlin die Dokumentation nach Arnstadt geholt. Auf siebzehn Plakaten berichten Menschen über ihre erlittenen und erfahrenen Repressionen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR von 1945-1990. Die Staatengründung der DDR erfolgte 1949 ohne demokratische Legitimation. Deren Staatspartei SED regierte über 40 Jahre mit Alleinherrschaftsanspruch. Kritik und Widerspruch wertete das Regime als Angriff gegen die herrschende Partei und die sowjetische Besatzungsmacht. Die Leidtragenden waren auch junge Menschen, die wegen ihrer Einstellung oder Lebensweise in Konflikt mit dem Staat gerieten.

Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht. Sie erzählt von den Schicksalen deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen „Speziallagern“, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit verfolgte und inhaftierte Frauen und Männer. Vor 58 Jahren, am 13. August 1961, umschloss die Mauer mit Gitter und Stacheldraht die Bevölkerung der DDR. Die Ausstellungseröffnung am 12. August soll auf dieses historisch einschneidende Ereignis auch zeitlich Bezug nehmen.

Die Wanderausstellung soll an all jene Menschen erinnern, die Opfer des Regimes wurden.

Die Ausstellung ist kostenfrei kann bis zum 29.08.2019, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr.


29
Aug
Sonderausstellung "bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt"
29.08.2019 um 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt
Ort: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt

8. Juni bis 20. Oktober 2019, Schlossmuseum Arnstadt
 
 
Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums zeigt das Schlossmuseum Arnstadt eine Sonderausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden sollen. Der 1898 in Potsdam geborene Martin Jahn absolvierte an der Staatlichen Kunstschule Berlin eine Ausbildung zum Kunsterzieher. 1919 legte er das Staatsexamen ab. Im Wintersemester 1920/21 trat er ins Bauhaus Weimar ein und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten. Danach wurde er Lehrling in der Metallwerkstatt, die von 1919 bis 1923 ebenfalls von Itten geleitet wurde. Die Arbeiten, die in der Metallwerkstatt entstanden, wurden in einem Hauptband und einem Ergänzungsband der Bauhaus-Alben veröffentlicht. Zu den am meisten vertretenen Gestaltern gehörte Martin Jahn. Vor allem sein Gesellenstück, ein Mokkakännchen aus Bronze, und ein Kupferkessel finden heute noch Erwähnung.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bauhaus 1924 widmete sich Martin Jahn wieder der Lehrertätigkeit. Von 1924 bis 1925 war er Vertretungslehrer am Reform-Realgymnasium in Arnstadt, später Lehrer in Weida und Saalfeld. 1948 zog er nach Gummersbach und 1978 nach Darmstadt, wo er 1981 starb. Während seiner Tätigkeit als Kunsterzieher widmete er sich selbst der Malerei. Bis heute sind ca. 800 Arbeiten unterschiedlichster Ausführungen und Techniken überliefert, die sich im Besitz seiner Familie befinden. Die Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Lebens- und Schaffensperioden Martin Jahns und wird ausgewählte Werke zeigen.

Bild: ohne Titel, Mischtechnik auf Papier, 1967
Foto: Prof. Jörg-Wolfgang Jahn

30
Aug
29. Stadtfest Arnstadt
30.08.2019
Veranstalter: Stadt Arnstadt
Ort: Innenstadt

Am Freitag 19.00 Uhr wird das diesjährige Stadtfest durch den Bürgermeister Frank Spilling und verschiedene Gäste auf der Sparkassen-Bühne auf dem Marktplatz eröffnet. Von da an geht es auf 8 Bühnen und 10 Aktionsplätzen – Schlag auf Schlag. Mehr als 200 Künstler, Bands, DJ´s, Showgruppen und Aktive gestalten die Programme bis tief in die Nächte. Über 10 Vereine bringen sich ehrenamtlich in ihr Stadtfest ein.

20 Bands, wie SWAGGER, Borderline, BROSS, ADVANCE, Live Style, Color, Nina, Das Neuwerk, Spot Light und viele weitere, werden ihre Instrumente zu den verschiedenen Stilrichtungen von Rock, Pop, Blues, Jazz klingen lassen. Mehr als 20 DJ´s und Alleinunterhalter werden den Besuchern so richtig einheizen. Ein musikalischer Höhepunkt ist am Freitag die große „MDR JUMP DANCE NIGHT“ und am Samstag die große Rocknacht mit der bekannten Band „SWAGGER“ sowie das große KUBA FAN Fest rund um die Oberkirche mit verschiedenen kubanischen Künstlern.
       
Für Jung bis Alt – für jeden wird etwas dabei sein.
Veranstaltungsflyer

Einträge insgesamt: 417
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Weitere Informationen

Stadtfest Arnstadt

Vom 30. August bis zum 01. September 2019 findet das 29. Arnstädter Stadtfest statt. Zum Veranstaltungsflyer

Sonderausstellung

Zum 100-jährigen Bauhausjubiläum widmet das Schlossmuseum Martin Jahn die Sonderausstellung „Bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt“.

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